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Erkersreuth geht auf Reisen
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Erkersreuth geht auf Reisen 2011

Schwarzwald - Elsass - Vogesen

Erkersreuther erleben ein hübsches Fleckchen Erde

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Sonne pur, beeindruckende Fachwerkbauten, Elsässer Wein und Flammkuchen, Straßburg, Colmar, Freiburg usw: 46 Teilnehmer der diesjährigen Fahrt "Erkersreuth geht auf Reisen" waren vollauf begeistert!

Über Baden-Baden erreichte man das Hotel "Badischer Hof" in Prinzbach bei Biberach, ein ansprechendes Haus mit sehr guter Küche.

Schon am nächsten Morgen gab es den ersten Höhepunkt: Colmar, zweifellos eine der faszinierendsten Städte des Elsass mit wunderschönem historischen Stadtbild, wurde mit dem Minitrain und anschließend auf eigene Faust erkundet. Manche bestaunten zudem die "Madonna im Rosenhag" von Martin Schongauer in der Eglise des Dominicains, andere befassten sich mit dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald im Musée Unterlinden.

Am Nachmittag fuhr man auf der Elsässischen Weinstraße nach Kaysersberg, überragt von der Kaiserburg, einer mächtigen staufischen Burgruine mit zylindrischem Turm. Vorbei am Rathaus, einem markanten Renaissancebau mit Holzgalerien im Innenhof, kam man schließlich zum Geburtshaus von Albert Schweitzer. Natürlich durfte eine Einkehr in einem Weingarten nicht fehlen; in Riquewihr, dem elsässischen Rothenburg o.T., mit seinen freundlichen Fachwerkhäusern und malerischen Innenhöfen ließ man sich gerne nieder. Ein gemeinsamer Grillabend beschloss den ereignisreichen Tag.

Erkersreuth geht auf Reisen 2011

Ein Teil der Erkersreuther Reisegruppe auf dem Heiligen Berg des Elsass mit der Klosterkirche
Mont Sainte-Odile - auf dem Turm die hlg. Odilia, Patronin der Blinden und Schutzpatronin des Elsass

Der dritte Reisetag stand im Zeichen von Straßburg. Am Vormittag ging es zunächst zum Mont Sainte-Odile, dem Heiligen Berg des Elsass mit Klosterkirche und vier Kapellen. Auf dem 764 m hohen Felsplateau bot sich eine atemberaubende Fernsicht.

In Straßburg wartete bereits das Schiff zur Stadtrundfahrt auf der Ill bei sengender Hitze. Vorbei an der Altstadt ging die Fahrt bis zum Europäischen Parlament, zum Sitz des Europarats und zum Palast der Menschenrechte. Natürlich war das Münster der Hauptanziehungspunkt. Besonders beeindruckte die gewaltig aufragende Fassade mit dem 142 m hohen asymmetrischen Turm. Bestaunt wurde das Westportal mit seinen zahlreichen eindrucksvollen Details und im Kircheninneren gefielen die Glasmalereien, die Astronomische Uhr und die verschiedenen Kapellen. Einigen genügte die Betrachtung von "La Petite France" vom Schiff aus nicht. Sie streiften anschließend durch das frühere Gerberviertel mit seinen vielen malerischen Gassen und Ecken, den markanten Häusern, Brücken und Mühlen. Am Abend traf man sich zu einer von "O sole mio" organisierten Weinprobe.

Der Schwarzwald stand am vorletzten Reisetag auf dem Programm. Zwei hervorragende Stadtführer ließen die Erkersreuther Freiburg als eine gemütliche Stadt mit südländischem Flair erleben, in der das "Bächle" - ein kanalisierter Wasserlauf durch die gesamte Altstadt - und natürlich das Münster mit seinem 116 m hohen Turm die signifikantesten touristischen Orte sind. Das Münster selbst ist eine Komposition aus gotischer und romanischer Architektur, reich verziert mit Skulpturen und einer prachtvollen Glaskunst. Am Nachmittag ging die Reise zum Titisee und auf der Deutschen Uhrenstraße mit den bekannten Wintersportorten Schonach und Schönwald zu den Triberger Wasserfällen. An Deutschlands höchsten Wasserfällen stürzt das Wasser der Gutach auf sieben Fallstufen über 160 m ins Tal.

Etwas Besonderes hatte sich Reiseleiter Jürgen Judas nach dem großartigen Abendbuffet einfallen lassen: Die Reisegruppe erlebte das nächtliche Gengenbach - ein Kleinod aus dem Mittelalter - hautnah, wie in früherer Zeit, mit dem Nachtwächter.

Dann hieß es Abschied nehmen von dieser landschaftlich sehr lieblichen Gegend und ihren reich mit Blumen geschmückten sauberen Weindörfern und Städten.

Aber eine der schönsten Städte Deutschlands musste auf der Heimfahrt doch noch erkundet werden: Heidelberg. Der einmalige Blick von der Schlossruine, die Karl-Theodor-Brücke, der Kornmarkt, der Marktplatz und vieles mehr in dieser weltbekannten Stadt am Neckar mit der ältesten Universität Deutschlands (1386 gegründet) war ein würdiger Abschluss dieser an Highlights reichen Reise.

Man freut sich schon auf Ende Juli 2012, wenn es wieder heißt: "Erkersreuth geht auf Reisen".

Ju

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